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Ratgeber · Wartung

TÜV-Checkliste: So kommst du sicher durch die Hauptuntersuchung

TÜV-Termin steht an? Unsere Checkliste zeigt, was Prüfer kontrollieren und was du vorher selbst checken kannst.

Autocockpit-Redaktion
Aktualisiert 07. Mai 2026
6 min Lesezeit
Geprüft von Lektorat
Kurz gesagt

Die HU prüft Bremsen, Licht, Reifen, Abgase, Lenkung und Fahrwerk. 20 % aller Fahrzeuge fallen durch — meistens wegen Beleuchtung und Bremsen. Mit unserer Checkliste vermeidest du teure Nachprüfungen.

Was wird beim TÜV geprüft?

Bremsen, Beleuchtung, Reifen, Abgasanlage, Lenkung, Fahrwerk, Karosserie.

Die 10 häufigsten Durchfall-Gründe

20 % fallen durch. Top 3: Beleuchtungsdefekte, Bremsmängel, Ölverlust.

Checkliste: Das kannst du selbst prüfen

Alle Lampen prüfen, Reifenprofil messen, Wischwasser auffüllen, Verbandkasten vorhanden, Hupe testen.

Was kostet der TÜV?

PKW: 90–120 € (HU + AU). Nachprüfung: 15–30 €. Überziehen ab 2 Monaten: 15–60 € Bußgeld.

Unser Tipp

Trag dein TÜV-Datum ins Cockpit ein. Wir erinnern dich 3 Monate vorher.

Häufige Fragen

Neuwagen nach 3 Jahren, danach alle 2 Jahre. Steht auf der TÜV-Plakette am hinteren Kennzeichen.
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