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Porsche 911 Turbo von Cam Shaft

Kempen, 8. Juli 2013 – Der brandneue Porsche 911 Turbo ist kaum enthüllt, da probiert es der Tuner Cam Shaft noch einmal mit dem Vorgänger. Das Unternehmen aus Kempen am Niederrhein macht den Turbo der Baureihe 997 mittels Folierung zum Hingucker.

Historische Vorlage

Vorbild für den Porsche 911 Turbo von Cam Shaft ist der legendäre 917 mit Gulf-Lackierung in Hellblau-Orange aus den frühen 1970er-Jahren. Berühmt wurde diese Mischung durch den Film „Le Mans“ mit Steve McQueen. Im Fall des 911 Turbo verlangt Cam Shaft für die Folierung 2.800 Euro. Sollen die Türeinstiege und -sichtkanten auch abgedeckt sein, kommen nochmal 700 Euro dazu.

Power vom Tuner

Hinsichtlich der Leistung war das Auto zu Besuch beim Porsche-Tuner 9ff. Dort wurden folgende Teile geändert: Abgasanlage inklusive Sportkats und Fächerkrümmer, größere Ladeluftkühler, hinzu kommt eine angepasste Elektronik. Zusätzlich speckte der 911 Turbo um 65 Kilogramm ab. Mit seinen dann 650 PS sprintet der Wagen in 3,8 Sekunden auf 100 km/h, nach nur 20,3 Sekunden befindet sich die Tachonadel bei 300 Sachen. Das Drehmoment wurde aus Gründen der Haltbarkeit auf 800 Newtonmeter begrenzt.

    Folierungsspezialist Cam Shaft hat sich des Porsche 911 Turbo der Baureihe 997 angenommen
    Hingucker ist die Folierung in den Farben Hellblau und Orange
    Berühmt wurde die so genannte Gulf-Lackierung durch Steve McQueen
    Die Folierung wird genau an die Fahrzeugöffnungen angepasst
    Ob diese Farbkombination das Überholprestige steigert?
    Selbst die Außenspiegelkappen erstrahlen zweifarbig
    OZ-Ultraleggera-Felgen sollen die Optik verbessern
    Innen gibt es nachgerüstete Schalensitze
    Hinter dieser Öffnung stecken 650 PS
    Klare Sache: Fehlende Rücksitze, fehlende Unfälle jedweder Art
    In nur 20,3 Sekunden geht es von null auf 100 km/h
    Die besondere Folierung kostet mindestens 2.800 Euro
Porsche 911 Turbo von Cam Shaft
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